Das Richtige?

Foto, Logo, Farbe...

Was tut man mit einem Stapel Fotos auf dem Tisch, 10 verschiedenen Logoentwürfen, nicht zu entscheidenden Farbvarianten...?

Das richtige Bauchgefühl wird dann nicht selten begleitet von einer Menge Fragezeichen und die Meinung anderer und eine dicke Portion Kopf machen eine Entscheidung nahezu unmöglich. Hinzu kommen bestimmte Verwendungszwecke oder ein Kontext, in den das Ganze passen muss.

Was vereinfacht nun die endgültige Entscheidung?
Leichter zu entscheiden ist das Ganze, nach demselben Prinzip, mit dem man Kleiderschränke ausmistet. Alles nebeneinander gelegt und was man nicht mehr mag, kommt weg.

In den Galerie das Beispiel eines Fotoshootings... Es gab 188 Fotos, viele ähnliche Motive von kurz aufeinanderfolgenden Momenten, weil manchmal schon ein kleines Verändern von Blickwinkeln oder die Bewegung des Motivs das Bild völlig verändern. Entschieden werden musste trotzdem: das Ziel waren 3 Fotos vom Hund direkt am Zaun sitzend.

Gefällt ein Motiv prinzipiell, setzt man ähnliche Varianten nebeneinander und sortiert stückweise aus... was dem Vergleich nicht stand hält, wird weggeklickt (oder real aussortiert), was bliebt, neu zusammengeordnet und neu bewertet.

Irgendwann sind nur noch 2-3 Motive übrig.
Das heißt nicht zwangsläufig, dass die aussortierten Varianten schlecht sein müssen... sie passen nur nicht so gut ins zu lösende Problem wie die, die übrig geblieben ist.

Unser Aussortieren führte recht schnell zur Auswahl der letzten 3 Bilder in der Galerie.

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